Führung mit Inspiration

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Warum Inspiraton der Erfolgsfaktor #1 ist!

Führung als kurzfristiger, heldenhaft-charismatischer Aktionismus hat ausgedient. Inspirieren heiße Vorbildwirkung ausstrahlen. Und es geht um Hingabe: Mache ich die Dinge irgendwie oder hingebungsvoll? Inspirieren statt anweisen ist der Kern des Führungsverständnisses.

Inspiration lässt sich – wenig überraschend – nicht auf Knopfdruck herstellen. Schließlich sind Wahrnehmung und Aufmerksamkeit die wichtigsten Voraussetzungen. So wie Prinzipien: „Ohne dass ich an etwas aus tiefem Herzen glaube, fällt mir Inspiration schwer.“

Allerdings kann Inspiration nur gelingen, wenn das eigene Handeln von möglichst wenigen einengenden Glaubenssätzen geprägt ist. Es brauche zudem einen Rahmen, in dem kleine inspirierende Handlungen in der alltäglichen Führung gelebt werden können. „Das sind die regelmäßigen großen und kleinen Dinge, die in einer Organisation zeigen, dass mit Hingabe gearbeitet wird.“ Das kann das aufmerksame Nachfragen der Führungskraft nach persönlichen Dingen sein, ein Ritual, wenn neue Mitarbeiter eintreten, aber auch, wenn etwas misslungen ist.

Wenn man fragt, an welche Momente guter Führung sich Mitarbeiter erinnern können, sind es häufig diese kleinen symbolhaften Handlungen. Allerdings haben nur wenige Führungskräfte ein Gespür dafür, wie das funktioniere. Nur wenigen gelingt es daher auch, Veränderungsprozesse als stark emotionale Erfahrungen zu kreieren und nicht nur als Powerpoint-Schlachten.

Go for it!

Die Quelle der Inspiration ist regelmäßig die eigene Mission: „Was will ich bewegen, bewirken?“ Darauf haben viele nur rudimentäre Antworten, wie Erfolg zu haben, besser zu werden, effizient zu sein. „Das ist keine Mission, aus der Inspiration kommt.“

Inspirierende Führungskräfte unterstützen ihre Mitarbeiter und fühlen sich nicht selbst als der Nabel der Welt, sondern als Ermöglicher und Unterstützer. „Sie haben die Verwandlung vom Starschauspieler zum Unterstützer hinter den Kulissen geschafft“.

In all den Jahren sind zwei wichtige Dinge von Bedeutung geworden: 1) Gefühle dürfen nicht ignoriert, sondern müssen zur Kenntnis genommen und eingesetzt werden, und 2) ein Teamleiter wird von seinen Teammitgliedern geprägt. Den Titel “Leader/Führungskraft“ muss man sich erst verdienen – und zwar dadurch, dass andere einem die Fähigkeit zusprechen, zu inspirieren, und dadurch, dass es einem gelingt, Vertrauen aufzubauen.

Glaubenssätze hinterfragen

Mit der Führung kommen immer Glaubenssätze ins Spiel. Gute Führung verlangt, Glaubenssätze ständig daraufhin zu hinterfragen, ob sie Potenziale freisetzen und eine Aufwärtsspirale auslösen oder ob sie Kreativität und Selbstverantwortung potenziell einengen. Das betrifft vor allem Glaubenssätze, die das Heldentum von Führung betreffen: „Ich weiß alles“, „Ohne mich geht es nicht“, „Ich muss motivieren“. Das ist anstrengend und relativ unwirksam. „Ein Glaubenssatz ist: ,Mir ist es ein Anliegen, andere zu inspirieren und nicht über Druck zu einer Leistung zu bewegen“. „Sobald dieser Gedanke zu einem fixen Konzept wird, ist er einengend und belastend.“

Denke das Gegenteil

Für das Hinterfragen der eigenen potenziell einengenden Glaubenssätze gibt es eine relativ einfache Anleitung.

„Wir animieren die Teilnehmer unseres Führungskräfteprogramms, ihre hinderlichen Glaubenssätze zu registrieren und dann zu hinterfragen“.

  • Ist das wirklich wahr, wie stark glaubst du den Gedanken?
  • Wie reagierst du, wenn du das glaubst?
  • Wer wärst du ohne den Glaubenssatz? Wie würdest du ohne diesen Glaubenssatz führen?
  • Drehe den Gedanken um und suche Beispiele, dass auch das Gegenteil des ursprünglichen Glaubenssatzes wahr sein kann. Sinn der Umkehrung ist, das eigene Denken zu erweitern – weites Denken schafft neue Optionen.

Thomas Doell hat ein sehr erfolgreiches Mentoring entwickelt, um über die Grundlagenprinzipien hinaus, das fundamentale „Handwerk“ zu erlernen und das Mindset auf Inspiration einzustellen. Mit direkt umsetzbaren Beispielen und Erfolgsstories aus der Praxis zeigt Thomas Doell auf, das Inspiration der Erfolgsfator #1 ist, um größtmögliche Potenzialentfaltung bei sich und anderen zu erreichen. Du musst nicht alle Fehler selbst machen. Das Coaching ist keine Fahrt auf der Rolltreppe sondern ein Hindernislauf aus dem jeder Teilnehmer viel lernen kann.