Es gibt immer wieder Phasen in unserem Leben, in denen wir das Gefühl haben, es geht nicht weiter, wir stecken fest oder wir sind am Ende.
Oftmals liegt es daran, dass wir, wenn es um unseren großen Ziele, Möglichkeiten und Träume geht von 3 möglichen für uns ausschlaggebenden Hindernissen daran gehindert werden:

1. Wir hatten zu oft Misserfolge und wollen das einfach nicht mehr riskieren. Wir vertrauen uns nicht mehr und trauen uns auch Nichts mehr zu. Wir verloren den Glauben an uns selbst. Neuen Träumen und Möglichkeiten gegenüber sind wir kritisch bis ablehnend gegenüber aufgestellt.
2. Uns wurde immer wieder gesagt, dass wir nicht imstande sind, etwas zu erreichen; dass wir Träumer sind; dass so etwas einfach unrealistisch ist. Ja dann glauben wir das irgendwann und machen uns kleiner als wir sind und vor allem als wir sein könnten.

3. Wir sind zu beschäftigt, unter Druck, unter Stress, in Hektik. Wir erinnern uns nicht mehr an unsere Möglichkeiten, an unsere Träume. Wir kommen nicht mehr dazu, diese zu realisieren.

Willst Du bis zu Deinem nächsten Leben warten? Oder möchtest Du der sein, auf dessen Grabstein steht: „ einer, der mal glücklich sein wollte?“
Was sind denn nun die wichtigsten Prinzipien, damit Du einen, ja Deinen, Durchbruch erzielen, erreichen, schaffen kannst?

1. Mach` Dir wirklich klar, was Du wirklich in Deinem Leben willst!

Was brauchst Du um glücklich zu sein? Auf was setzt Du Deine Hoffnung? Wovon träumst Du? Oftmals sind wir in kleinen Schornsteinen, in unseren Verhaltenschleifen der täglichen Gewohnheit oder unseres längst als normal erlebten Hamsterrades. Doch eines Tages wachst Du auf und fragst Dich: wer kennt mich wirklich von all´ diesen Menschen? Wer hat mich verstanden? Oftmals passiert uns das bei unseren engsten Angehörigen.
Doch Du mußt wissen, diese Menschen meinen es nicht böse, ja diese Menschen lieben Dich vielleicht sogar und dennoch wirst Du nicht verstanden. Warum nicht?
Weil Menschen Dinge von Dir nur verstehen, wenn Du das, was Dir wichtig ist, immer und immer wieder wiederholst, klar machst, betonst und auch die Wichtigkeit für Dich kommunizierst. Ansonsten werden Dich die Menschen einfach nicht verstehen. Du fühlst Dich dann ziemlich mißverstanden und Deine Erwartungen werden nicht erfüllt. Du fühlst eine innere Einsamkeit und Trostlosigkeit.

Erzähle Der Welt, was Du möchtest. Teile der Welt mit, was Dir wichtig ist. Ansonsten kann Dein Umfeld Dir nicht helfen, Deine Ziele erreichen. Du mußt klar sagen, was Du willst. Deine Dein wirkliches Selbst Deiner Welt mit. Oftmals haben wir vor Nichts mehr Angst, als davor uns mitzuteilen. Jeder von uns hat ein Bedürfnis ganz weit vorne, ein Motivation, die grundlegend ist:
– wir haben eine große Sehnsucht nach persönlicher Freiheit und Gestaltungsmöglichkeit. Wir möchten wir selbst sein. Wir möchten unsere Bedürfnisse leben. Wir möchten uns realisieren. Das geht nur, wenn wir uns mitteilen. Das ist nicht selbstverständlich. Wir verstecken uns viel zu sehr. Menschen, die wir lieben, verdienen es, dass Du Dich mitteilst.

2. Übernimm` wieder Verantwortung für den Beginn Deines Tages.

Lass´ Dich nicht von irgend welchen Medien, Anrufen, Emails, Tweets, Postings, wats apps schon am Morgen aufsaugen, ablenken oder frustrieren. Nimm´ Dir am Morgen 2-3 Dinge vor, die Du gleich am Beginn Deines Tages machst:
– körperlich: Gymnastik, Kraft, Ausdauer, Dehnung
– Psychisch: Yoga, Meditation, Gebet, Achtsamkeitsübung
– Mental: Impuls, Motivationsgedanken, Anregungen
Tu´ einfach etwas für Dich! Ganz am Beginn des Tages legst Du den Grundstein für die Qualität des Tages. Wenn Du schon am Beginn des Tages mit dem „ linken Bein“ aufstehst, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der Tag so weiter läuft. So kommst Du aus den Reaktionen heraus und kommst in eine aktiv – creative Haltung, die Dir eine ca. 30% höhere Effektivität in der Woche schenkt. Also schau´zuerst, was Du brauchst. Fokusiere Dich!

3. Verwirkliche, realisiere, erreiche 3 herausfordernde, Dich weiterbringende Dinge am Tag!

Nein, nicht all Deine Aktivitäten sind damit gemeint. Nein, es geht hierbei um die für Dich entscheidenden, Dich weiterbringenden Projekte, Aktivitäten oder Maßnahmen. Es sind oftmals die Dinge, die Du eher vermeidest, umgehst, aussitzt, verschiebst. Doch genau diese Dinge fordern Dich über Deine Komfortzone heraus und bringen Dich weiter. Da geht es um Schmerz, Überwindung. No pain no gain! Wenn Du diese schaffst, dann wirst Du selbstkontrollierter und damit auch stärker. Einfach tun!

4. Bitte andere um Hilfe!

Gehe auf Menschen zu, die Dir helfen können. Gehe jeden Tag auf Menschen zu, die Dir helfen können! Geh´ den Schritt creativ Kontakte zu suchen. Überwinde Deine Angst vor neuen Dingen. Auch wenn Du keine Idee hast, dann unternehme etwas und informiere Dich. Suche über die modernen Medien, suche Kontakte. Wenn Du einen Traum hast, dann brauchst Du Hilfe von Menschen, die Dir helfen können und wollen. Du mußt an Dich glauben und den Weg gehen und Deine Unterstützer suchen.

5. Reflektiere Deine Situation und fordere das Beste von Dir!

Trainiere Dich auf das Beste in Dir und auf Dein bestes Selbst. Lerne Dinge neu anzuschauen und zu betrachten. Du kannst Dir die Frage stellen: „ Wie würde mein bestes Selbst darauf reagieren?“ In anfordernden, Dich fordernden Situationen, kannst Du Dich zurücknehmen und Dich fragen: „ Wie kann ich mit meinem Potential reagieren?“ Du mußt das Beste in Dir abrufen. Wenn es mal nicht klappt, auch ok – dann nutzt Du einfach die nächste Gelegenheit weiter zu trainieren. Es gibt immer einen neuen Tag, neu zu starten. Fordere immer das Beste in Dir. Fordere Dich heraus. Du wirst merken, wie Du reifst und immer stärker wirst.

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